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Die 750-Jahrfeier in Eisenbach 1984

Von Dr. Bernd A. Weil

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In der Zeit vom 21. bis 25. Juni 1984 fand in Eisenbach die größte Festwoche der Gemeindegeschichte statt. Anlass war die erste urkundliche Erwähnung des Ortsnamens „Isenbach“ im Jahr 1234. Ein ebenso umfangreiches wie vielfältiges Festprogramm sollte allen Einwohnern und Gästen bestmögliche Unterhaltung und breit gefächerte Informationen über die Ortsgeschichte bieten.

Im Jahr 1234 wurde der Name des Dorfes Eisenbach eher nebenbei zum ersten Mal in einer Urkunde des Stifts Limburg genannt, die sich heute im Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden (Abt. 40, Nr. 15) befindet. Bei einem Streit um die Besetzung der Kirche in Heftrich wurde als einer der Zeugen der „Pleban“ (Pfarrer) „Walpertus in Isenbach“ erwähnt.

Natürlich ist Eisenbach noch älter, aber als der Name „Isenbach“ im Jahr 1234 zum ersten Mal in einer mittelalterlichen Urkunde auftauchte, erhielt Stralsund das Stadtrecht, der Bau des Straßburger Münsters wurde vorbereitet (Beginn 1235), das staufische Standbild des Bamberger Reiters entstand und der Limburger Dom wurde fertiggestellt (beide bis 1235). Ebenfalls 1234 empfing der deutsche Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250) italienische Minnesänger an seinem Hof im sizilianischen Palermo und im Nordosten Chinas ging infolge eines Mongoleneinbruchs unter Führung des Großkhans Ögedei die Jin-Dynastie aus dem Volk der Jurchen zu Ende. – In der Schlacht bei Altenesch am 27. Mai 1234 wurden die im Stedingerkrieg für ihre Freiheit kämpfenden Bauern von dem bremischen Kreuzzugsheer unter Führung des Erzbischofs Gerhard II. (um 1190-1258) vernichtend geschlagen. – Papst Gregor IX. (um 1167-1241) sprach den Spanier Dominikus Guzman (1170-1221) als Gründer des Dominikanerordens am 3. Juli 1234 heilig. – Herzog Abel von Schleswig (1218-1252), der spätere König von Dänemark, gründete das Graukloster St. Paulus in Schleswig, das dann als Begräbnisstätte der Schleswiger Herzöge diente. – Die Klöster Szczyrzyc (Polen), Belin Studenac (Serbien) und Kostanjevica (Slowenien) wurden ebenfalls im Jahr 1234 gegründet. – Eine anonyme westsyrische Chronik, die von der Schöpfung bis zum Jahr 1234 reicht und eine wichtige Quelle für die Kirchen- und Politikgeschichte darstellt, wurde um diese Zeit verfasst. – Agnes von Böhmen (1211-1282) trat 1234 in das von ihr gestiftete Klarissenstift (Agneskloster) in Prag ein und der Englisch-Walisische Krieg (1231-1234) wurde beendet.

Im Jahr 1984 hatte Eisenbach 2.382 Einwohner, die in 794 Haushalten lebten. Die Gesamtfläche des Gemeindegebiets betrug damals 1.221 Hektar. Seit dem 12. Juni 1968 darf sich die Gemeinde Eisenbach als „staatlich anerkannter Erholungsort“ bezeichnen. Insgesamt 23 Vereine bereicherten im Jubiläumsjahr das kulturelle und sportliche Leben des Ortes. Bürgermeister der am 1. Juli 1974 nach der Gebietsreform neu gebildeten Großgemeinde Selters im Taunus war der im Jahr 1943 im westfälischen Hamm geborene Verwaltungswirt Josef Wältermann (CDU), der Eisenbacher Pfarrer hieß Friedrich Trojan (1917-1993) und der Landrat des Kreises Limburg-Weilburg war Georg Wuermeling (1930-1989) von der Christlich Demokratischen Union (CDU). Die älteste Einwohnerin des Dorfes war Dora Götemann, die im Jahr 1885 geboren wurde und somit im Jubiläumsjahr 99 Jahre alt war.

Während der intensiven Vorbereitungszeit auf die große Eventwoche verfasste ein erfahrenes Team von 23 Autoren seit April 1983 in einjähriger Arbeit unter dem Titel „Heimatbuch: 750 Jahre Eisenbach, Gemeinde Selters (Taunus) [1234-1984]“ erstmals eine umfassende Geschichte der Gemeinde Eisenbach mit 210 großformatigen Seiten und zahlreichen Fotos, die im Mai 1984 von der Gemeinde Selters im Taunus herausgegeben und zum Preis von DM 25,- zum Kauf angeboten wurde. Im Rahmen einer Feierstunde in der Eisenbacher Gaststätte Pohl wurde das umfangreiche Werk am Freitag, dem 8. Juni 1984, um 16 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt und von den anwesenden Gästen als sehr gelungen gewürdigt. Auch in der Presse und in Fachmagazinen wurde das im quadratischen Hardcover-Format publizierte „Heimatbuch“ äußerst positiv aufgenommen und als lesenswerte Gesamtdarstellung der Ortsgeschichte rezensiert, die infolge der Themenvielfalt und der wissenschaftlich fundierten Berichte bis heute auf ein sehr großes Interesse stößt und inzwischen sogar als kostenloses E-Book im PDF-Format erhältlich ist.

Als Vorausprogramm der 750-Jahrfeier gab es bereits am Samstag, dem 16. Juni 1984, ein großes Rockkonzert der Jugend, organisiert von der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) und der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Für eine heiße Stimmung unter den rund 1.600 Rock-Fans in der Festhalle sorgten die überregional bekannten Musikbands „Pinball“, „Highway“ und besonders die „Rodgau Monotones“. Die noch heute bestehende erfolgreiche Rock ‚n‘ Roll Band „Pinball“ aus Mönchengladbach begeisterte die jungen und jung gebliebenen Musikfans unter anderem mit Songs von Chuck Berry, Little Richard, Jerry Lee Lewis und Bill Haley („Rock around the Clock“). Die Rockband „Highway“ präsentierte eine musikalische Mischung aus Rock, Soul, Funk und Folk. Den Höhepunkt des Rockkonzerts bildete die im November 1977 im hessischen Rodgau von fünf Musikern gegründete Band „Rodgau Monotones“, die mit Titeln wie „Marmor, Stein und Eisen bricht“, „Ei gude, wie“, „St. Tropez am Baggersee“ und „Die Hesse komme“ die Stimmung endgültig zum Kochen brachte. Die „Rodgau Monotones“ wurden gerade in dieser Zeit sehr schnell für ihren fetzigen Party-Rock auch durch das Fernsehen bundesweit bekannt und landeten im August 1984 mit dem Mundart-Rap „Die Hesse komme“ erstmals einen Top-20-Hit. Die dienstälteste Hessen-Rock-Band geht in veränderter Besetzung noch immer erfolgreich auf Tour.

Den Auftakt zu den fünftägigen Haupt-Feierlichkeiten bildete am Donnerstag, dem 21. Juni 1984, die Fronleichnamsprozession von der katholischen Pfarrkirche zur Festhalle mit Totenehrung am Ehrenmal. Das andachtsvolle Hochamt zelebrierte der Bezirksdekan Alois Staudt (1929-2013) unter Mitwirkung des Eisenbacher Kirchenchores „Cäcilia“ und der Eisenbacher Musikanten.

Am gleichen Tag, dem 21. Juni 1984, begann um 17 Uhr der offizielle „Festakt zur 750-Jahrfeier des Ortsteils Eisenbach der Gemeinde Selters/Ts.“ mit einem sehr aufwendigen Programm. Musikalisch unterstützt wurde die Veranstaltung vom Männergesangverein „Liederkranz“ Eisenbach, dem Blasorchester der Kreismusikschule Limburg, der Big-Band Josef Ost, einer Jazz-Tanzgruppe und der Tanzgruppe des Turnvereins Eisenbach. Im Namen der Hessischen Landesregierung und im Auftrag des Hessischen Innenministers Dr. jur. Herbert Günther (SPD) überreichte Staatssekretär Otto Dockhorn (FDP) aus Anlass der 750-Jahrfeier die Freiherr-vom-Stein-Plakette als Gedenkgabe an die Gemeinde Selters im Taunus, vertreten durch den Bürgermeister Josef Wältermann und den Ortsvorsteher Walter Stahl. Sehenswert war an diesem Tag auch die Enthüllung eines Frieses von fünf monumentalen Tafelbildern aus dem dörflichen Leben (z. B. der Kirmestanz), die der in Stralsund geborene und seit vielen Jahren in Eisenbach lebende expressionistische Maler, Grafiker und Bildhauer Werner Bernhard Fritz Arndt (1918-1990) eigens für diesen feierlichen Anlass gemalt hatte und nun dem Publikum erstmals persönlich vorstellte und interpretierte.

Tafelbild „Kirmestanz“ des Malers Werner Arndt

Um allen Besuchern der 750-Jahrfeier etwas zu bieten, fand am Freitag, dem 22. Juni 1984, ab 18 Uhr bei freiem Eintritt ein bunter Unterhaltungsabend statt, den der redegewandte Egon Reichwein gekonnt moderierte. Neben den Darbietungen verschiedener Tanzgruppen war die Hauptattraktion des Abends das erfolgreiche Gesangsduo „Pat & Paul“, bekannt aus mehr als 1.000 Veranstaltungen im In- und Ausland. Für ihre Verdienste um die Pflege des deutschen Volkslieds erhielten Pat, alias Renate Schweers, geb. Koch, und Paul Horst Schweers mit den Original Heidelerchen die Hermann-Löns-Medaille der Zeitschrift „Das Neue Blatt“, die höchste Auszeichnung in der Volksmusik. – Anschließend spielten die Eisenbacher Musikanten unter der Leitung von Werner Ost zum Tanz auf.

Bei den vielen festlichen Aktivitäten durften auch die Kinder nicht zu kurz kommen. Deshalb gab es am Samstag, dem 23. Juni 1984, ab 15 Uhr auf dem Gelände des Eisenbacher Spielplatzes einen lustigen Kindernachmittag, der von der Katholischen Jugend, der Pfadfinderschaft Sankt Georg und der Jugendfeuerwehr organisiert und durchgeführt wurde. Das Torwandschießen gewann Thomas Böcher, der dafür eine Freikarte für das Schwimmbad erhielt. Den krönenden Abschluss des Kinderfestes bildete ein Luftballonwettbewerb. Der Luftballon, der die weiteste Strecke zurückgelegt hatte, wurde in der 395 km entfernten Kreisstadt Pfarrkirchen in Niederbayern gefunden.

Am gleichen Tag, dem 23. Juni 1984, fand ab 20 Uhr ein großer „Bunter Abend“ mit Künstlern aus Rundfunk und Fernsehen in der aufwendig dekorierten Festhalle statt. Der Conférencier Robby Hansen aus Karlsruhe, der 1961 aus der DDR floh, führte als „Meister des Humors“ durch das vielseitige Programm, das von mehr als 900 Gästen besucht wurde. Mit dabei waren Rainer Böhm, der „König der Trompeten“, der bis zu drei dieser Instrumente gleichzeitig spielen konnte, Kay Forster, ein Entertainer und Stimmen-Imitator der Spitzenklasse, der internationale Gesangs-Star Eve Milen aus Prag und die „Moldau-Mädel“, die damals zu den Spitzenreitern des volkstümlichen Schlagers zählten. Begleitet wurden die Künstler von der beliebten, bereits 1951 gegründeten Kapelle „Schlager-Echo“ unter der Leitung des musikalischen Multitalents Josef Ost (geb. 1931), der anschließend mit seinen Kollegen bis in die frühen Morgenstunden zum Tanz aufspielte und für eine ausgelassene Stimmung sorgte.

Nach dem zünftigen Frühschoppen am Sonntag, dem 24. Juni 1984, von 10 bis 12 Uhr in der Festhalle mit der Kapelle Bernd Hartmann erreichte die 750-Jahrfeier ihren Höhepunkt mit einem sehr beeindruckenden „Historischen Festzug“. Von der Zugaufstellung am oberen Ende der Helenenstraße verlief die Strecke durch die für den Durchgangsverkehr gesperrten und festlich geschmückten Straßen An der Heth, Kirchhofstraße, Kirchstraße, Mühlstraße, Grabenstraße, Hohlweg, Elisabethenstraße, Mühlstraße, Waldstraße und erneut durch die Mühlstraße zum Festplatz am Stotz, wo sich der Festzug auflöste, um in der Eisenbacher Festhalle weiter zu feiern. Am Clemens-Langenhof-Platz war für die Ehrengäste eine große Tribüne errichtet worden, wovon bis heute ein Videofilm mit wertvollen Originalaufnahmen erhalten geblieben ist. Trotz dunkler Wolken am Himmel regnete es nicht.

Zinnbecher der Volksbank zum Jubiläum

An dem riesigen Festzug mit insgesamt 56 Motivwagen, Tänzern und Fußgruppen, der von 14 bis 17 Uhr dauerte, beteiligten sich zahlreiche Ortsvereine und Gruppen aus Eisenbach, Niederselters, Münster, Haintchen, Bad Camberg, Neesbach und Dauborn sowie Musikzüge aus Eisenbach, Bad Camberg, Weilmünster, Mensfelden und Niederbrechen. Bei den charakteristischen Festzugsmotiven standen historische und kulturelle Themen im Vordergrund. Ein besonderes Highlight als Zugnummer 36 war der von zehn prächtig geschmückten Kaltblütern in der Anspannung 2-3-3-2 gezogene Bierwagen der Privatbrauerei Jhring-Melchior aus Lich, die während der Veranstaltung als offizieller Bierlieferant fungierte. Die Zugsicherung übernahm die Freiwillige Feuerwehr Eisenbach, die auch den gesamten Festzug als Zugnummer 1 anführte. Der bisher größte Umzug dieser Art in Eisenbach wurde von mehreren Tausend begeisterten Zuschauern aus dem gesamten Goldenen Grund besucht. – An den „Historischen Festzug“ schloss sich von 17 bis 19 Uhr ein Unterhaltungsabend in der Festhalle mit der Big-Band „Apollo“ an, die ab 20 Uhr weiterhin für Tanzmusik und gute Unterhaltung sorgte.

Bei der Großveranstaltung zur 750-Jahrfeier von Eisenbach stellte der „Heimattag“ etwas ganz Besonderes dar. Am Montag, dem 25. Juni 1984, begrüßten ab 10 Uhr die Eisenbacher Musikanten unter der Leitung von Werner Ost, der Bürgermeister Josef Wältermann und die beiden Pfarrer Friedrich Trojan und Friedrich-Karl Lause in der voll besetzten und schön geschmückten Festhalle die Gäste von nah und fern. Bei freiem Eintritt präsentierten der MGV „Liederkranz“ unter dem Vorsitz von Walter Hamm, der Kirchenchor „Cäcilia“ unter dem Vorsitz von Dieter Zöller sowie verschiedene Tanzgruppen und Sänger den ganzen Tag lang einen unterhaltsamen Reigen für Jung und Alt. Durch das Programm führte Egon Reichwein.

Aus Anlass der 750-Jahrfeier der Gemeinde Eisenbach präsentierte die Verschönerungsgemeinschaft Eisenbach (Vorsitzender: Rudolf „Rudi“ Otto) in Verbindung mit allen anderen Ortsvereinen einen Spendentaler für die Planung und Errichtung des Clemens-Langenhof-Brunnens am gleichnamigen Platz. Angeboten wurde die Medaille aus Alpaka-Silber oder Neusilber – einer Legierung aus Kupfer, Nickel und Zink – in einer Auflage von 1.000 Stück zu einem Preis von je 10,- DM und in einer streng limitierten Auflage von 50 Stück in Sterlingsilber für je 50,- DM. Durch den Erlös aus dem Verkauf der Spendentaler und die großzügige finanzielle Unterstützung der damals 75 Jahre alten Kreissparkasse Limburg sowie vieler weiterer Spenden konnte das Projekt des Brunnenbaus schon ein Jahr später realisiert werden. Der achteckige Brunnen wurde 1985 zum Gedenken an den bekannten und beliebten Pfarrer Clemens Langenhof (1840-1917) und an den Bau der römisch-katholischen Kirche St. Petrus von 1896 bis 1898 errichtet.

Die Volksbank in Bad Camberg brachte anlässlich der Eisenbacher 750-Jahrfeier einen Zinnbecher heraus und bot ihn zum Kauf an. Auf dem fein geprägten Jubiläumsbecher, der als Zugnummer 20 sogar Teil des historischen Festzugs wurde, sind das Ortswappen, die Kirchstraße und der St.-Anna-Bildstock zu sehen.

Im Jubiläumsjahr gewann die Gemeinde Eisenbach den Gebietsentscheid im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ und war damit berechtigt, am kommenden Landesentscheid teilzunehmen. Zur 750-Jahrfeier kamen auch Flyer, Aufkleber und eine sehr schön gestaltete Ansichtskarte mit charakteristischen Bildmotiven von Eisenbach heraus.

Weil die Großgemeinde Selters im Taunus am 1. Juli 1984 ihr zehnjähriges Bestehen feierte, wurde ein Fotowettbewerb für die Zeit vom 1. Januar 1984 bis zum 30. September 1984 ausgeschrieben, an dem alle Bürger und Feriengäste teilnehmen durften. Gesucht wurden Bildmotive in Schwarz-Weiß oder Farbe, die Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Selters eindrucksvoll wiedergeben sollten. Zu gewinnen gab es insgesamt zehn Preise: von einem Fotokalender über Eintrittskarten bis zu einem Bargeldgewinn von DM 300,-.

Die Festveranstaltungen zur 750-Jahrfeier Eise1nbachs wurden sowohl von der Bevölkerung, den zahlreichen Gästen und der Presse äußerst positiv aufgenommen und blieben allen noch sehr lange in guter Erinnerung. Die 800-Jahrfeier 2034 wäre eine sehr gute Gelegenheit, die Ersterwähnung von „Isenbach“ in einer Urkunde aus dem Jahr 1234 erneut mit einer schönen Festwoche zu begehen.

Video vom Umzug und Festabend

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