Die Geschäfte der Familie Aumann

Von Julia Hartmann und Dr. Bernd A. Weil

0
46

Eisenbach, November 1937

„Vater, Tilly, kommt schnell zum Radio!“ Der 40-jährige Sally streckte seinen Kopf aus der Tür und rief seinen Vater und seine Schwester Klothilde herbei, die sich gerade im Hof des Hauses befanden. Zurück in der Wohnstube, drehte er den Regler des Radios etwas lauter. Zu dritt lauschten sie, was im Radio verkündet wurde:

Erben eines deutschen Staatsangehörigen, die ihre Staatsangehörigkeit verloren haben, können ihr Erbe nicht antreten. Schenkungen an solche Personen sind verboten. Dem Erben eines deutschblütigen Erblassers wird der Pflichtanteil entzogen, wenn er nach dem 16. September 1935 eine Mischehe eingegangen ist.“ Mit sonorer Stimme kam der Radiosprecher zum Ende. Emotionslos, sachlich. Doch für seine drei Eisenbacher Zuhörer war es ein Stich ins Herz. „Zum Glück muss das Mutter nicht mehr erleben“, murmelte der Vater vor sich hin. Tränen standen in seinen Augen. Der Tod seiner Frau Johanna Aumann am 18. August 1924 belastete ihn weiterhin sehr, sie waren sich immer gegenseitig eine große Stütze gewesen. Hanna, wie sie von ihm genannt wurde, war mit nur 53 Jahren an der Folge eines eingeklemmten Bruches gestorben. Unter dem plötzlichen Tod litt Hermann Aumann sehr – seine beiden Kinder Sally und Tilly, die noch lebten, unterstützten ihn, wo sie nur konnten.

Auf der „Boi“, wie noch heute die Wilhelmstraße in Eisenbach genannt wird, betrieb Hermann Aumann im Haus Nr. 37 einen Groß- und Einzelhandel mit Tabakwaren und Süßigkeiten sowie Papier- und Schreibwaren. Als Großhändler belieferte er auch andere Eisenbacher Einzelhändler, zum Beispiel Ewald Gattinger in der Kirchstraße 25, mit Zigaretten und anderen Tabakwaren. Das Tabakwarengeschäft von Hermann Aumann (1864-1938), der ursprünglich Vieh-, Getreide- und Textilwarenhändler war, hatte schon Sallys Großvater Samuel Aumann (1811-1882) betrieben. Der Vater – der durch die Hyperinflation von 1923 sein Geld verloren hatte – übergab das Geschäft 1924 daher an seinen Sohn Sally, der durch günstige Exportgeschäfte ca. 4.000 Holländische Gulden erworben hatte und bei der Nassauischen Landesbank in Camberg einen Kredit aufnehmen konnte.

Seit dem Geschäftsverbot durch die NS-Behörden lagen auf dem sogenannten „Judenhaus“ in der Wilhelmstraße 37, das die vierköpfige Familie bewohnt hatte, zunehmend Schulden. Die Familie konnte ihren laufenden Kredit nicht mehr tilgen. Deshalb gehörte das Gebäude schon seit etwa 1936 der Nassauischen Sparkasse Camberg, die es auch zur Besichtigung und zum Kauf anbot. Hermann Aumann musste daher mit seinen beiden Kindern Sally und Klothilde (genannt Tilly oder Tilla) in das Haus seines 1934 verstorbenen Bruders Gustavs in der Grabenstraße 24 ziehen, die während der NS-Zeit in Hindenburgstraße umbenannt wurde.

Sally Aumann im November 1915
(Quelle: Heimatbuch: 750 Jahre Eisenbach, Gemeinde Selters [Taunus], 1234-1984. S. 181)

„Die Entwicklung macht mir Angst“, sagte nun Sally, nachdem er das Radio wieder leiser geschaltet hatte, und sprach damit aus, was alle im Raum dachten. „Nach all dem, was Vater und auch Onkel Gustav aufgebaut, investiert haben – alles mit einem Schlag zunichte!“ Innerlich kochte er vor Wut. Er rückte seine Brille zurecht. „Nach allem, was wir für unser Vaterland getan haben“, murmelte er noch vor sich hin. Im November 1915 war er für den Ersten Weltkrieg gemustert, am 15. September 1916 zum Kriegsdienst als junger Soldat eingezogen worden. Neben Scharlach und einer Nierenentzündung erlitt Sally Aumann während des Frontdienstes zwei Schussverletzungen am rechten Bein, eine davon am rechten Unterschenkel, wofür er zwar keine Rente, aber mehrere militärische Auszeichnungen erhielt. Doch für seine Verwundungen wollte er bewusst keine Kriegsrente beantragen. Dafür war ich zu dieser Zeit einfach zu patriotisch, dachte er zurück. In der zweiten Hälfte des Jahres 1934 oder Anfang 1935 wurde ihm auf Antrag bei der Ortspolizeibehörde (Bürgermeister Peter Reichwein, der ursprünglich Sallys bester Freund war) vom Limburger Landrat Dr. jur. Karl Uerpmann (NSDAP) das Ehrenkreuz des Weltkriegs verliehen. Doch wenn er nun an diese hohe Auszeichnung dachte, auf die er mal so stolz gewesen war, drehte sich ihm sein Magen um.

Alles, was sich seine Familie aufgebaut hatte, lag am Boden: Sein Vater Hermann hatte gemeinsam mit dessen Bruder Gustav 1891 eine Firma gegründet, die einen ausgedehnten Viehhandel im Umkreis von 50 Kilometern um Eisenbach betrieb, außerdem mit Tierfellen handelte und diverse Manufakturwaren verkaufte. Sie war damals das mit Abstand größte und erfolgreichste Geschäft in dem kleinen Dorf. Die Brüder Aumann gründeten Anfang des 20. Jahrhunderts auch noch einen eigenen Verlag (Verlag Gebr. Aumann, später Verlag Hermann Aumann), um kleinere Druckerzeugnisse zu vertreiben. Es wurden bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts Ansichtskarten des kleinen Dörfchens Eisenbach verkauft. Nach 1916 gingen die Brüder jeweils ihren eigenen Geschäften nach.

Eisenbacher Ansichtskarte der Brüder Aumann aus dem Jahr 1904 (Quelle: Christian Heinz, Eisenbach)

Sally musste auch an seine Tante Rosalie („Salchen“) und deren Kinder denken, bei denen seine Familie nun lebte. Auch Tante und Onkel sowie Sallys Cousins und Cousinen waren bis zur sogenannten Machtergreifung der Nazis völlig integriert im Dorfleben, mit den Nachbarn ging es freundschaftlich zu. Rosalie und Gustav betrieben in dem Haus in der Grabenstraße 24 ein gut frequentiertes Geschäft für Berufs- und Arbeitskleidung, Bettfedern, Stoffe und Kurzwaren. Zahlreiche Eisenbacher kauften bei ihnen ihre „Blaumänner“ und „Manchesterhosen“ wie auch ihre Federbetten oder gleich die gesamte Aussteuer (Mitgift), nicht selten gegen Pump oder auf Raten. Doch der Judenboykott von 1933 gegen jüdische Geschäfte und Mitbürger machte auch die Lage der beiden Aumann-Familien schwieriger.

Selbst in „arischen“ Einkaufsläden waren wir häufig nicht mehr erwünscht, dachte Sally zurück. Deshalb wurden immer öfter „arische“ Kinder, die das gern taten, zum Einkaufen geschickt, um Repressalien oder Zurückweisungen zu entgehen. Doch es gab sie auch noch: liebe Menschen, Nachbarn, wusste Sally. Einige Eisenbacher Bauern unterstützten die jüdischen Mitbürger entgegen dem Willen des Ortsbauernführers dadurch, dass sie ihnen heimlich Lebensmittel gaben. Oder das Kolonialwarengeschäft von Elisabeth Graef in Niederselters: Hier wurden Juden weiterhin bedient und waren willkommen.

Oder aber – da Sallys Eltern nicht mehr mit Tabakwaren handeln durften – wurden sie und andere Verwandte heimlich vom Eisenbacher Tabakwarenhändler Benedikt Gattinger in der Kirchstraße 37 versorgt. Seine Schwester Klothilde legte das Geld für die Tabakwaren in ein Kellerfenster des Hauses von Benedikt Gattinger und holte nachts – wie mit ihm abgesprochen – unbemerkt die hinter dem Hoftor deponierten Zigarettenpäckchen ab. Beide – der Tabakwarenhändler und Sallys Schwester Klothilde – begaben sich dabei in Gefahr.

Sally seufzte. Seine berufliche Zukunft stand in den Sternen. Zwar hatte er nach seinem Einjährigenexamen (heutige Mittlere Reife) im Jahr 1911 im Gymnasium Camberg eine kaufmännische Lehre begonnen und diese im Jahr 1914 bei der Firma I. Stern in Langenschwalbach (seit 1927 Bad Schwalbach) abgeschlossen, doch diesen Beruf konnte er nach 1933 durch den Judenboykott der Nazis nicht mehr ausüben. Er erinnerte sich zurück: In Eisenbach hatte er einen wirtschaftlich gut laufenden Tabakwaren-Einzelhandel sowie einen untergeordneten Tabakwaren-Großhandel und einen Gemischtwaren-Kleinhandel betrieben, zu dem der Verkauf von Süßwaren wie Schokolade, der Handel mit Fahrradersatzteilen und Zubehör sowie „Spirituosen und auch manchmal Fastnachtsartikel“ zählte. Hinzu kam seit Mitte der 1920er Jahre auch ein Fuhr- und Taxiunternehmen, das jedoch wirtschaftlich kaum von Belang war. Sallys letzter Wagen war ein sechssitziger Citroën, für den er am 4. November 1960 von der Oberfinanzdirektion (OFD) in Frankfurt am Main eine Kapitalentschädigung in Höhe von 500,- DM zugesprochen bekommen sollte.

„[Sally] Aumann war überall bekannt und lieferte weit über unsere Kreisgrenze hinaus, und zwar in den Oberlahn- Untertaunus- und Obertaunuskreis sowie auch in den Kreis Usingen. Das Fuhrunternehmen war mehr oder weniger auf Eisenbach und Niederselters beschränkt, ging aber, da es das einzige in diesen beiden Ortschaften war, gut. […] Wenn ich nun gefragt werde in welchem Ausmaß das Geschäft von nationalsozialistischen Maßnahmen betroffen wurde, dann kann ich nur sagen, sehr übel. Das Fuhrunternehmen wurde so gut wie ganz still gelegt, da ja ein Deutscher nordischer Rasse nicht mehr mit einem Juden fahren durfte und konnte. Der Tabakgroßhandel ging spontan zurück. […] Der Kleinhandel vegetierte dann noch bis zum Jahre 1937 so dahin und mußte dann gänzlich geschlossen werden, da es Herrn Aumann unmöglich war, von diesem noch leben zu können“, wird Bürgermeister Willi Köhler in einem Schreiben am 4. März 1960 an die United Restitution Organization (URO) in Frankfurt am Main schildern.

Sally Aumann

Alles aus, zunichte! Wovon sollen meine Familie und ich nur leben? Die Verzweiflung stand Sally ins Gesicht geschrieben. Das bemerkte auch seine Schwester Klothilde, die auf ihn zukam und seine Hand drückte. „Es steht nicht in unserer Macht“, sagte sie. „Nein“, seufzte Sally. „Aber wenn wir Juden vom NS-Tabakwarengroßhändlerverband ausgeschlossen sind und durch die Konkurrenz verfolgt werden, dann ist mir ein Verkauf an die Einzelhändler nicht mehr möglich. Mein Gemischtwarengeschäft wurde auch boykottiert von Nachbarn. Weißt du noch, die Frau Bös aus der Wilhelmstraße 25?“ Klothilde nickte. „Die hat doch alle Personen aufgeschrieben, die sich nur meinem Eingang genähert haben – alles im Auftrag der NS-Frauenschaft!“ Der Vater hatte sich, während sich seine Kinder unterhielten – in den Sessel am Fenster gesetzt und schaute vor sich hin. Von dem Gespräch bekam er nicht viel mit. „Oder Ende 1936 – du erinnerst dich ganz gewiss – kamen abends fünf SA-Leute, die ich nicht kannte, und wollten von mir mein Auto haben. Bis zum nächsten Morgen, hieß es. Das Auto kam nicht mehr zurück.“

Nun lebten alle von ihren geringen Ersparnissen und den kleinen Unterstützungen von Onkel Gustavs und Tante Salchens Töchtern Mathilde und Selma, die als Hausangestellte in Wiesbaden und Düsseldorf arbeiteten. Hinzu kamen gelegentliche heimliche Lebensmittelzuwendungen von einzelnen mitfühlenden Eisenbachern, wie vor allem von dem Bauern-Ehepaar Helene und Jakob Böß (Kirchhofstraße 5).

Rosalie und Gustav Aumann in Eisenbach, Grabenstraße 24, etwa 1930
(Quelle: Enkelin Jean und Ehemann Michael Udoff, New York)

Das Schicksal der beiden Familien Aumann in Eisenbach

Am Beispiel des jüdischen Eisenbacher Sally Aumann und dessen Familie wird das perfide Vorgehen des durch die Nazis organisierten und „legalisierten“ Raubes erkennbar: Zuerst wurden Sallys Geschäfte boykottiert und man schloss ihn aus dem NS-Tabakwarengroßhändlerverband aus. Schuldner zahlten an ihn ihre Kredite nicht mehr zurück und man zerstörte seine Zigarettenautomaten, die er daraufhin billig verkaufen musste. Die SA hatte ihm seinen PKW weggenommen und er sollte ohne Aufschub einen Sparkassen-Kredit mit hohen Zinsen zurückzahlen, obwohl er durch die anhaltenden Boykottmaßnahmen kaum noch Einnahmen hatte. Zum Schluss wurde sein sich urplötzlich „in sehr schlechtem baulichen Zustand“ befindliches Haus von der Nassauischen Sparkasse zwangsversteigert und Sally musste mit nur wenigen Dingen Eisenbach fluchtartig verlassen, was ihn nochmals Geld und Nerven kostete. So wurde ein jüdischer Mitbürger, der mehrere gut gehende Geschäftszweige, ein Wohnhaus mit Laden und Garagen (zu zwei Fünfteln), große Lagerbestände, einen sechssitzigen Citroën, ein Motorrad, Radio und Telefon besaß sowie den größten Teil der örtlichen Gewerbesteuern bezahlte, zu einem nahezu mittellosen Ausgestoßenen.

Seit Ende der 1920er Jahre fuhr Sally das erste Auto in Eisenbach, ein Mercedes-Cabrio, und brachte auch regelmäßig Eisenbacher Bürger oder deren Verwandte, die mit der Eisenbahn in Niederselters ankamen, zurück nach Eisenbach. 1936 zog er nach Frankfurt am Main, in die Allerheiligenstraße, hoffte, in der Anonymität der Großstadt den Verfolgungen besser entgehen zu können, weilte aber um 1937/38 wieder in Eisenbach. Am 14. November 1938 wurde Sally nach Erlass eines „Schutzhaftbefehls“ durch das Geheime Staatspolizeiamt Frankfurt als sogenannter „Schutzjude“ festgenommen und nach Dachau gebracht. Nach etwas mehr als zwei Monaten (am 19. Januar 1939) wieder entlassen, wohnte er im Frankfurter Ostend und heiratete nur wenige Wochen später Berta Östreich aus Langstadt (heute Babenhausen).

Sally Aumann überlebte den Holocaust, kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Eisenbach zurück – ursprünglich in der Absicht, das Elternhaus wieder aufzubauen – doch ein Baustopp machten seinen Traum zunichte. Schließlich wanderte er in die USA aus, heiratete ein zweites Mal und lebte in New York und McAfee (New Jersey). Er starb am 24. Oktober 1994 mit 97 Jahren in New York.

Sein Vater Hermann Aumann verstarb am 11. April 1938 in Eisenbach.

Seine Schwester Klothilde, am 4. April 1899 in Eisenbach geboren, wurde von den Nazis deportiert und im polnischen Ghetto Litzmannstadt (Lodz) im Winter 1941/42 ermordet. Offiziell gilt Klothilde Aumann immer noch als vermisst.

Sallys erste Frau Berta Östreich, die er in Frankfurt am Main ehelichte, und seine beiden kleinen Kinder Judis und Jossy überlebten ebenfalls den Holocaust nicht.

Seine Tante Rosalie wurde mit ihrer Tochter Berta am 1. September 1942 von Frankfurt am Main nach Theresienstadt deportiert. Rosalie verstarb am 12. August 1943, Berta wurde am 6. Oktober 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet.

Gustavs und Rosalies weitere Kinder Siegmund (geb. am 26. November 1895 in Eisenbach), wurde am 1. Oktober 1940 in der Tötungsanstalt in Brandenburg an der Havel vergast, Selma (geb. am 14. Oktober 1898 in Eisenbach) und Mathilde (geb. am 12. Juli 1901 in Eisenbach) wurden beide 1942 ermordet.

Otto (geb. am 31. März 1900 in Eisenbach) und Rosa (geb. am 23. September 1906 in Eisenbach) überlebten den Holocaust in den USA.

Albert Aumann (geb. am 8. Februar 1903 in Eisenbach) nahm sich 1936 das Leben, vier Stunden nachdem er im Eisenbacher Bürgermeisteramt von dem Gendarmerie-Hauptwachtmeister Karl Kaiser (Niederselters) bis in die Nacht vernommen und stark unter Druck gesetzt worden war. Gemeinsam mit seinem Bruder Otto war er beschuldigt worden, minderwertiges Fleisch in Umlauf gebracht zu haben, was nicht der Wahrheit entsprach.

Quellen:

Bernd A. Weil: Unvergessene Nachbarn. Das Schicksal der Eisenbacher jüdischen Familien. Bd. 1, Norderstedt 2013

Bernd A. Weil: Verfolgt – deportiert – überlebt. Unvergessene Nachbarn, Bd. 2, Norderstedt 2015

Bernd A. Weil: Die Geschichte der jüdischen Familie Aumann. Neue Fotos, Relikte und Dokumente. Unvergessene Nachbarn, Bd. 3, Norderstedt 2019

Arno Herzig: 1933-1945: Verdrängung und Vernichtung (Informationen zur politischen Bildung), Bonn 2010

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/juedisches-leben-in-deutschland-304/7687/1933-1945-verdraengung-und-vernichtung/ (letzter Zugriff: 22.01.2026)

Deutsches Reichsgesetzblatt, Teil 1, Nr. 120, 06.11.1937, S. 1161

https://www.servat.unibe.ch/dns/RGBl_1937_I_1161_G_gemeinschaftswidriges_Verhalten.pdf (letzter Zugriff: 22.01.2026)

Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Bd. 1: Hessen, Köln 1984

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.