Von Christian Heinz und Julia Hartmann

Was verraten die verstreuten Spuren, die die Kriege des 20. Jahrhunderts im Mikrokosmos von Eisenbach hinterlassen haben? Ein vergilbtes Foto, eine Notiz in einer Lohnliste, ein längst verschwundenes Grab? Diese Geschichte ist kein bloßer Bericht, sondern eine mühsame Spurensuche. Sie ist der Versuch, aus Fragmenten das Leben jener Menschen zu rekonstruieren, die von der Weltgeschichte in ein kleines Dorf im Taunus gespült wurden.


KAPITEL 1: Das Rätsel des Florentiners

KAPITEL 2: 1914/1915 – Die trügerische Idylle der Mühlstraße

KAPITEL 3: 1923 – Der Feind steht vor der Haustür

KAPITEL 4: 1939–1945 – Menschen zweiter und dritter Klasse

KAPITEL 5: Der kleinste Sarg – Die Tragödie der Familie Kupay

EPILOG: Ein französisches Echo im Dialekt


Video: Frank Noll (NotebookLM)

KAPITEL 1: Das Rätsel des Florentiners

Die Suche beginnt mit einem Ende – und einem Rätsel auf dem Dorffriedhof. Dort lag einst ein Mann begraben, dessen Geschichte so gar nicht in das Bild eines hessischen Dorfes passen will. Sein Name war Aldo Binischi Gras.

Bis in die 1970er Jahre hinein existierte hier ein Grab. Der Name auf dem Stein lautete Aldo Binischi Gras. Die Daten dazu: geboren 1890 in Florenz, gestorben im März 1946 in Eisenbach.

Hier beginnt das Rätsel für die Autoren dieses Textes: Aldo Binischi Gras war 54 Jahre alt, als er starb. Er war kein junger Soldat, der an der Front fiel. Der Italiener war von Beruf „Beamter“. Was macht ein 54-jähriger Beamter aus der Kulturmetropole Florenz aber im dritten Kriegsjahr in einem kleinen hessischen Dorf, offiziell registriert als „Elektriker“?

Um etwas Licht in diesen Fall bringen zu können, muss man den politischen Verrat jener Jahre verstehen: Denn bis zum Herbst 1943 waren Mussolini und Hitler Verbündete. Italiener arbeiteten bis dahin in Deutschland als freie Gastarbeiter. Doch im September 1943 scherte Italien aus dem Kriegsbündnis aus. Die Rache der Nazis war bürokratisch und grausam: Ehemalige Verbündete wurden quasi über Nacht zu Feinden erklärt. Die italienischen Soldaten erhielten den perfiden Status der „Italienischen Militärinternierten“ (IMI). Das bedeutete: Sie waren keine Kriegsgefangenen (und damit nicht durch das Rotkreuz-Abkommen geschützt), aber auch keine Zivilisten mehr. Sie waren rechtloses Freiwild für die Rüstungsindustrie.

Die Spuren deuten darauf hin, dass Aldo Binischi Gras in diesen Strudel geriet, obwohl er kein Soldat war. Verschiedene Listen zeigen, dass er zuvor bei den Vereinigten Deutschen Metallwerken (VDM) in Frankfurt/Main eingesetzt war – einem kriegswichtigen Rüstungsbetrieb. Vorher arbeitete er in den Casalla Farbwerken-Frankfurt und bei der Firma Josef Kleebach, einer Modellfabrik in Weißkirchen Taunus, die bis 1983 bestand. Warum er nach Eisenbach kam, bleibt im Dunkeln. Wohnte er hier bei seiner späteren Frau Elisabeth Gras, um den Bomben auf Frankfurt zu entgehen? Er starb an Lungentuberkulose, aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen in Frankfurt am Main, von denen er sich nicht mehr erholt hat. Sein Grab ist heute verschwunden, aber sein Schicksal markiert den düsteren Anfang dieser Geschichte: Ein Mann, dessen bürgerliches Leben in der Toskana begann und als „Zivilarbeiter“, wie es in den Listen heißt, im Taunus endete.

KAPITEL 2: 1914/1915 – Die trügerische Idylle der Mühlstraße

Wir spulen die Zeit zurück. Der Erste Weltkrieg tobt, doch in Eisenbach scheint der Krieg 1915 noch ein seltsames Gesicht zu haben.

Ein Foto aus dieser Zeit, aufgenommen in der Mühlstraße, muss auf den heutigen Betrachter irritierend wirken: Es zeigt eine Gruppe französischer Kriegsgefangener. Doch die Männer sind nicht gefesselt. Sie stehen entspannt zusammen, einer hält lässig eine Pfeife in der Hand, die Körperhaltung ist offen. Neben ihnen: zwei Eisenbacher Bewacher, keine grimmigen Aufseher, sondern Nachbarn in Uniform. Die Männer wirken fast schon wie langjährige Vertraute.

Diese Männer kamen wahrscheinlich aus dem Kriegsgefangenenlager Dietkirchen, einem großen Lagerkomplex, der in Windeseile aus dem Boden gestampft wurde. Ende 1914 waren dort 3.000 Menschen eingepfercht, im Mai 1915 schwoll diese Zahl bereits an auf 12.000 Personen – Franzosen, Russen, Briten, Iren. Von dort wurden sie als Arbeitskommandos auf die Dörfer verteilt, denn die deutschen Männer waren an der Front, und auf den Feldern fehlten die Hände.

In dieser frühen Phase des Krieges war der Umgang noch von einer gewissen bäuerlichen Solidarität geprägt. Die Kriegsgefangenen erhielten Essen und wurden meistens human behandelt. Trotzdem wagten manche Kriegsgefangene die Flucht, auch wenn die Flucht nicht immer unbedingt erstrebenswert war, vor allem nicht 1914/1915. Denn selbst wenn sie sich bis hinter die französischen Linien durchgeschlagen hätten, wären sie sicherlich wieder zum Fronteinsatz eingesetzt worden, wo es nicht unwahrscheinlich gewesen wäre, im Kampf zu sterben.

Im September 1915 meldeten die Lokalzeitungen in aufgeregtem Ton die Flucht zweier Franzosen bei Eisenbach: Marius Ballier und Paul Bochet.

Diez, 3. Sept. Entwichene Franzosen. Aus der Arbeitsstelle der Witwe Schmidt in Hof Hausen bei Eisenbach sind zwei französische Kriegsgefangene, Marius Ballier und Paul Bochet, entwichen. Signalement für Ballier: Größe 1,70 Meter, Statur schlank, Augen blau, Haare braun, blonder Schnurrbart, im Ober- und Unterkiefer fehlen je zwei Backenzähne. Bochet ist 1,72 Meter groß, Nasenform stark, Augen blau, Haare braun, kleiner Schnurrbart, im Oberkiefer fehlen zwei Backenzähne.

Rheingauer Bürgerfreund vom 4. September 1915

Nicht immer war die Flucht von Erfolg gekrönt. Der Eisenbacher Feldhüter Adam Gattinger und der Bürgermeister Adam Hartmann erhielten eine offizielle Ehrenurkunde für die „Wiederergreifung entwichener Kriegsgefangener“, wie es im Limburger Anzeiger vom 16. Februar 1918 heißt.

KAPITEL 3: 1923 – Der Feind steht vor der Haustür

Nach dem Ersten Weltkrieg drehte sich das Machtgefüge. Deutschland hatte verloren. 1923 besetzten französische Truppen das Rheinland und Teile Hessens, um Reparationszahlungen zu erzwingen. Sie kamen in den „Goldenen Grund“. Orte wie Niederselters, Oberselters und Camberg wurden (bis 1924) besetzt.

Eisenbach blieb unbesetzt. Doch das Dorf lag direkt an der Demarkationslinie. Die Grenze verlief nicht irgendwo auf einer Karte, sie verlief durch den Alltag der Menschen.

Ein lebendiges Zeugnis dieser Zeit ist die Erinnerung an Anna Zimmermann (geb. Becker), der Ur-Großmutter des Autors. Sie war eine junge Frau, die beim Oberselterser Brunnen arbeitete. Jeden Morgen und jeden Abend musste sie die Grenze passieren.

Die französischen Posten, oft unterstützt von Soldaten aus den französischen Kolonien (vor allem Marokko), kontrollierten streng. Für die junge Frau bedeutete der tägliche Arbeitsweg Fremdbestimmung gegenüber den Uniformen der Besatzer.

Wie explosiv die Stimmung war, zeigt ein tödlicher Vorfall im Dezember 1923 am „Steinfels“ bei Niederselters. In der Dämmerung erschoss ein marokkanischer Soldat einen Mann. Er hielt ihn für einen Einheimischen. Doch der Tote war ein französischer Zollbeamter. Dieser Vorfall, bei dem ein Besatzer den anderen tötete, zeigt die nervöse Anspannung jener Tage.

KAPITEL 4: 1939–1945 – Menschen zweiter und dritter Klasse

Zwanzig Jahre später: Es ist wieder Krieg. Und wieder erreichen Fremde durch diesen geschichtlichen Verlauf Eisenbach.

Verschiedene Listen geben uns heute noch Auskunft darüber, welche Personen – bedingt durch das Kriegsgeschehen – ihren Weg nach Eisenbach fanden. Die meisten Fremdarbeiter waren bei Landwirten in Eisenbach beschäftigt. In mancher Liste ist vermerkt, dass einige Arbeiter (erst oder noch) nach Kriegsende, nach dem 8. Mai 1945 beschäftigt waren: bei der Herbertschen Gutsverwaltung (Hof zu Hausen), bei den Landwirten Josef Bös, Josef Berninger, Lorenz Kaiser, August Kaiser, Lorenz Becker, Bernhard Hartmann, Josef Peter Weil, Alfons Gattinger II oder Wilhelm Steinebach. Als Beschäftigungsart oder Beruf wurde mehrheitlich Landarbeiter oder landwirtschaftlicher Arbeiter vermerkt. Doch auch ein Maurer, zwei Landwirte, ein Knecht und ein Melker finden sich darunter. Bei den Frauen ist Arbeiterin, Haushaltsgehilfin und Hausmädchen hinterlegt.

Die wenigen Informationen – ein paar Daten, ein Name, ein Beruf, die Aufenthaltsdauer – wollen uns mitteilen, wer aus der Fremde nach Eisenbach kam. Doch die Schicksale lassen sich nicht greifen. Zu dürftig ist die Faktenlage. So auch beispielsweise bei Alfonso Teston, einem „Landarbeiter“ aus Roncade, einer Stadt in der Provinz Treviso in Nordost-Italien. Am 11. September 1913 geboren, verlässt er im Dezember 1939 seine Heimat. Oder Felice Beni (bzw. Boni), ebenso Italiener aus der Provinz Treviso. Er wurde am 11. Mai 1907 geboren und zog von Maserato Treviso im Mai 1941 zu. Sieben Monate später verlässt er wieder Eisenbach. Ebenso von kurzer Dauer ist der Aufenthalt in Eisenbach von Ines Pastretto (bzw. Pastrotto): Am 4. Dezember 1903 geboren und aus Carbonera (ebenfalls Provinz Treviso) stammend, hielt sich die Person von April bis Dezember 1941 in Eisenbach auf. Ein Eintrag der Ortskrankenkasse Limburg gibt an, dass sie im Hof zu Hausen arbeitete und für die Rente einzahlte.

Die Franzosen

Die Franzosen im heutigen Landkreis Limburg-Weilburg waren Kriegsgefangene, verwaltet vom sogenannten Stalag XII A in Limburg (Abkürzung für: Kriegsgefangenen-Mannschafts-Stammlager im Wehrkreis XII. Das A steht für das erste errichtete Kriegsgefangenlager in diesem Wehrkreis), da Frankreich den Westfeldzug (10.05.-25.06.1940) verloren hatte. Sie bekamen medizinische Hilfe, wurden geimpft, manchmal sogar entlohnt. Sie erhielten das sogenannte „Lagergeld“ – Ersatzscheine, die im Falle einer Flucht wertlos waren.

Grafik: Frank Noll (NotebookLM)

Doch auch ihre Spuren verblassen. Im Heimatbuch von 1984 wurde das Foto zweier Männer abgedruckt, die 1942 vor einem Heuhaufen in Eisenbach sitzen. Das Bild zeigt sie mit Eisenbachern bei der Feldarbeit. Ein Franzose wird namentlich genannt: Alphonse Lemarte.

Quelle: Heimatbuch Eisenach von 1984

Die Recherche gleicht einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. In den Arolsen Archives, dem Weltgedächtnis für NS-Verfolgte, gibt es keinen Lemarte. Aber es findet sich ein Alfonse Lemaitre, geboren 1905 in Crépy, Pas-de-Calais, Frankreich. Er taucht in Listen von Niederselters auf. Ist er der Mann vorm Heuhaufen? Wahrscheinlich.

Wir wissen nicht, ob Alphonse jemals zu seiner Familie zurückkehrte. Wir wissen nur, dass er 1942 hier war, auf Bauernhöfen, ein Mann mittleren Alters, dessen Aufenthalt in Oberursel von November 1943 bis Mai 1944 in einer anderen Liste festgehalten wird. Was aus ihm wurde, ist nicht überliefert. Wahrscheinlich überlebte er den Krieg und kehrte nach Frankreich zurück. Zumindest steht sein Name nicht auf dem Gefallenendenkmal von Crépy (Pas-de-Calais).

In einer Liste aus dem Jahr 1947 werden Franzosen aufgeführt, die sich anscheinend zumindest zeitweise in Niederselters von 1940 bis 1945 aufhielten. Für alle wird das Arbeitskommando Nr. 560 angegeben.

Die „Ostarbeiter“ – Ganz unten

Ganz unten in der Hierarchie standen die Menschen aus dem Osten. Sie galten der NS-Ideologie als „Untermenschen“.

Die Listen der Gemeinde Eisenbach, die 1947 für die Alliierten erstellt wurden, sind ein Dokument dieser Zeit. Sie verzeichnen 59 zivile Arbeitskräfte. Die größte Gruppe: 26 Polen und 15 Russen (Sowjetbürger). Einige waren jedoch erst kurz vor Kriegsende oder gar erst nach Kriegsende in Eisenbach beschäftigt. Michailo Goutscherenko, vermutlich Russe, kam laut Meldebuch am 22. August 1944 nach Eisenbach und schuftete bei Josef Berninger.

Die Bürokratie des Unrechts war penibel: Es gibt Lohnlisten der Ortskrankenkasse. Michailo Goutscherenko ist dort mit einem Monatslohn von 56 Reichsmark verzeichnet. Das klingt nach einem regulären Lohn (heutige Kaufkraft ca. 250-370 Euro). Doch das täuscht.

Den „Ostarbeitern“ wurde eine spezielle „Ostarbeiterabgabe“ vom Lohn abgezogen. Dazu kamen Abzüge für das Lager (oft nur ein Verschlag im Stall) und die karge Verpflegung. Am Ende blieb ihnen kaum genug, um sich ein Stück Seife zu kaufen. Sie waren rechtlos, durften den Hof oft nicht verlassen, Kontakte zu deutschen Frauen wurden mit dem Tod bestraft.

Grafik: Frank Noll (NotebookLM)

KAPITEL 5: Der kleinste Sarg – Die Tragödie der Familie Kupay

Wenn man lange genug auf die Listen mit den 59 Namen starrt, springt eine Zeile ins Auge, die das Herz gefrieren lässt. Sie erzählt nicht von Arbeit, sondern von einem kurzen Leben.

Es geht um die polnische Familie Kupay. Wie viele andere polnische Familien wurden sie wahrscheinlich zwangsweise nach Deutschland deportiert, um die Kriegswirtschaft am Laufen zu halten – sogenannte „Zivilarbeiter“. Sie kamen nicht allein. Sie brachten mehrere Kinder mit, auch ihren Sohn: Stanislaw Kazimierz Kupay, geboren 1942.

Das Schicksal schlug 1944 zu. Stanislaw erkrankte. Die Diagnose lautete Lungenentzündung, sein Todesurteil.

Der kleine Stanislaw starb 1944 in Eisenbach. Er wurde nur zwei Jahre alt.

Er ist das einzige Mitglied einer ausländischen Familie, von dem dokumentiert ist, dass es in Eisenbach starb und dort beerdigt wurde.

EPILOG: Ein französisches Echo im Dialekt

Heute sucht man vergeblich nach den Gräbern von Aldo Binischi Gras oder dem kleinen Stanislaw. Die Unterkünfte von damals existieren nicht mehr, die Bauernhöfe sind modernisiert. Zeitzeugen sind nicht mehr anzutreffen.

Hat Eisenbach vergessen?

Nicht ganz. Das Gedächtnis eines Dorfes funktioniert anders als ein Archiv. Es speichert Geschichte dort ab, wo man sie nicht vermutet: in der Sprache.

Noch heute benutzen alteingesessene Eisenbacher eine Redewendung, wenn es schnell gehen muss. Sie rufen: „Mach e mol e bissje tus switt!

Wer genau hinhört, erkennt darin keine hessische Mundart, sondern das Französische: „Tout de suite“ – sofort.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Befehl in den Jahren der Kriegsgefangenschaft – sei es 1914 oder 1940 – in den lokalen Wortschatz einsickerte. Vielleicht riefen es die deutschen Wachleute den Gefangenen zu. Vielleicht schnappten es die Bauernkinder von den Franzosen auf.

Dieser kleine Satz hat überlebt. Er hat die Kaiserzeit, die Weimarer Republik, das Dritte Reich und die Bundesrepublik überdauert. Wenn heute in Eisenbach jemand „tus switt“ sagt, dann ist das ein unbewusstes Gedenken. Ein sprachlicher Stolperstein, der daran erinnert, dass die Weltgeschichte einst gewaltsam in den Taunus einbrach und Menschen zurückließ, deren Spuren wir erst heute wieder mühsam zusammensetzen müssen.

 

 

 

 

Quellen und weiterführende Informationen:

Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg:

https://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/geschichte/kaiserreich/erster_weltkrieg/index.html

 

Zum Kriegsgefangenenlager Dietkirchen:

https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/browse/sourceId/72/page/2/sn/qhg

https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/browse/sourceId/72/page/3/sn/qhg

https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN726228753&PHYSID=PHYS_0001&DMDID=DMDLOG_0001

https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/xsrec/current/5/sn/bd?q=YToxOntzOjU6InNhY2hlIjtzOjQ6IldlZ2UiO30=

 

Zeitungsberichte:

Rheingauer Bürgerfreund vom 04.09.1915: https://hlbrm.digitale-sammlungen.hebis.de/zeitungen-hlbrm/periodical/zoom/1936019?query=Eisenbach

Limburger Anzeiger vom 16.02.1918: https://hlbrm.digitale-sammlungen.hebis.de/zeitungen-hlbrm/periodical/pageview/296388?query=Eisenbach

 

Zur Zwischenkriegszeit:

Niederselterser Heimatbuch, S. 179/180.

https://de.wikipedia.org/wiki/Alliierte_Rheinlandbesetzung

https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhrbesetzung

https://de.wikipedia.org/wiki/Freistaat_Flaschenhals

 

Zu Kriegsgefangenschaft im Zweiten Weltkrieg und Stalag XII A:

Eine Karte von 1942 zeigt die Umrisse des Lagers bei Diez-Limburg deutlich: https://susudata.de/messtisch/tk25.html?lat=50.35&lng=8.0833&zoom=12&marker=5614+Limburg+%281935+1955%3F%29

Ebenso zeigt die Webseite https://gedenkinitiative.de/ ein Aufklärungsfoto der USAAF (United States Army Airforce) aus dem Jahr 1944 oder 1945, wo das Lager gut zu erkennen ist. https://gedenkinitiative.de/wp-content/uploads/2024/04/NCAP-Luftbild1-e1567292897808.png

Zoom: https://stalagv111b.weebly.com/uploads/9/7/4/9/97496462/xiia_orig.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Stalag_XII_A

https://www.ns-dokuzentrum-rlp.de/dokumentationszentrum/themenfelder/kriegsgefangene/die-mannschaftsstammlager

https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/nstopo/id/1132

https://muse.jhu.edu/pub/568/document/4722

https://www.dans-les-branches.fr/wp-content/uploads/carte_stalag-histoirefamillevilain.blogspot.fr_-800×637.jpg

https://www.chrd.lyon.fr/musee/exposition-prisonniers-guerre/mai-juin-1940

https://stalag4c.blogspot.com/2008/12/cartes-des-camps-de-pg.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Westfeldzug#Bilanz

https://de.wikipedia.org/wiki/Westfeldzug#Weg_zum_Waffenstillstand

https://www.fnp.de/lokales/limburg-weilburg/limburg-ort511172/rettung-einzelteilen-10582168.html

Bernd A. Weil: Der Spitzbunker in Limburg an der Lahn: Die Geschichte eines Relikts aus der Zeit des Nationalsozialismus.

https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/digitalMediaViewer.action?archivalDescriptionId=2064179

 

Französische Kriegsgefangene in Eisenbach:

https://collections.arolsen-archives.org/de/document/70445679

https://collections.arolsen-archives.org/de/document/70457862

 

Zu italienischen Zivilarbeitern und Kriegsgefangenen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Waffenstillstand_von_Cassibile

https://www.ns-zwangsarbeit.de/italienische-militaerinternierte

 

https://www.hsozkult.de/event/id/event-89978

 

https://www.hsozkult.de/event/id/event-89978

 

MDR: „Erst 2011 werden ausländische NS-Zwangsarbeiter entschädigt“. https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/zweiter-weltkrieg/verlauf/zwangsarbeit-drittes-reich-entschaedigung-auslaender-arbeitermangel-100.html

 

Zu Zwangsarbeit und Zivilarbeit:

https://www.bpb.de/themen/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg/ns-zwangsarbeit/227269/begriffe-fremdarbeiter-zwangsarbeiter-sklavenarbeiter

 

https://www.zwangsarbeit-archiv.de/zwangsarbeit/erfahrungen/lager/index.html

 

https://www.bildung-ns-zwangsarbeit.de/informieren/arbeit-ausbeutung/organisation

 

https://www.frankfurt1933-1945.de/index/orte/ort/vdm-vereinigte-deutsche-metallwerke-ag-zwangsarbeiterlager-1

 

https://www.frankfurt1933-1945.de/index/orte/ort/vdm-vereinigte-deutsche-metallwerke

 

https://www.frankfurt1933-1945.de/index/orte/ort/vdm-vereinigte-deutsche-metallwerke-ag-zwangsarbeiterlager-3

 

https://www.trolley-mission.de/de/heddernheimer-kupferwerk-luftbild-vereinigte-deutsche-metallwerke-frankfurt-am-main-im-mai-1945#google_vignette


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