Wie die fünf Eisenbacher Zivilisten am 29.3.45 ums Leben kamen

Zu den Ereignissen sind folgende Zeugnisse mündlich überliefert worden, die nicht im Heimatbuch von 1984 enthalten sind. Erzählt von Nachfahren der Zeitzeugen, die die...

Die Geschäfte der Familie Aumann

Eisenbach, November 1937 „Vater, Tilly, kommt schnell zum Radio!“ Der 40-jährige Sally streckte seinen Kopf aus der Tür und rief seinen Vater und seine Schwester...

Eisenbacher Heimatbuch als Gratis-eBook

1984 beging Eisenbach seine 750-Jahrfeier. Aus diesem Anlass formierte sich ein Festausschuss aus dem wiederum ein Arbeitskreis gebildet wurde, der den Auftrag hatte, ein „Eisenbacher...

Verlorene Heimat – Brunos Weg von Tschöppern nach Eisenbach

Zurück ins Jahr 1945. Tschöppern (tschechisch: Čepirohy) war im 20. Jahrhundert ein kleines Dorf und gehörte zum Landkreis Brüx. 1930 lebten dort 677 Menschen....

Ein Mosaikstein auf der geschichtlichen Landkarte

Ein Samstagnachmittag im November und das Pfarrheim in Eisenbach füllt sich, lange bevor die Veranstaltung losgeht. Es werden Stühle hereingetragen, damit noch mehr Menschen...

Die Wüstungen Frondorf und Wilhelmshain und der Hof Hausen

Der größte Teil der heutigen Gemarkung Eisenbach, die Fluren der beiden Wüstungen Frondorf und Wilhelmshain und von Hofhausen, gehörten nicht zur Gemeinschaft Eisenbach. Er...

Der Angriff – aus Sicht der Zeitzeugen

Drei Zeitzeugen berichten aus ihrer jeweiligen Perspektive von diesem für unsere Gemeinde dramatischen Tag, der in Eisenbach fünf zivile Todesopfer forderte. Willi Köhler, der spätere...

Flucht aus der DDR nach Eisenbach

Flucht ist aktuell auf Grund der Ereignisse in Afghanistan und insbesondere seit 2015 ein Thema in der öffentlichen und politischen Diskussion. Kürzlich jährte sich der...

1660: Die Ermordung des Eisenbacher Schultheißen Peter Bullmann

Am 20. Januar 1660 wurde der gemeinherrische Schultheiß von Eisenbach, Peter Bullmann, auf offener Straße im Dorf von dem „Churfürstlich Trierischen Land Einspenniger" Ludwig Best aus Niederselters erschossen. Der Täter flüchtete nach dem Mord. Die Akten über die der Tat folgende Untersuchung sind teilweise erhalten', so daß sich die Vorgänge, die sich dabei abspielten, recht gut rekonstruieren lassen. Das Protokoll wurde durch den Kaiserlichen Notar und Limburger Gerichtsschreiber Jakob Schupp aufgenommen.