Der „Würzwisch“
Am Fest Mariä Himmelfahrt (15. August) wird ein Kräuterstrauß mit in die Kirche genommen und dort gesegnet. Der „Würzwisch" wird während des ganzen Jahres...
Was war wo einst in Eisenbach?
Früher hatte Eisenbach weniger Einwohner, aber mehr Kneipen. Es gab weder unzählige Fernsehprogramme und schon gar kein Internet. Beliebte Treffpunkte waren die Stammtische in...
Von alten Wegen und neuen Straßen
Von Christian Heinz
Die Straßen und Wege, die wir täglich nutzen, um von einem Ort zum anderen zu gelangen, blicken auf eine lange Geschichte zurück....
Der Eisenbacher Vatermord (II)
Vor einigen Jahren stieß unser Autor auf einen Zeitungsausschnitt aus Österreich vom 8. Januar 1914, der von einem Vatermord in Eisenbach im Taunus berichtete. Dieser Fund führte zu weiteren Recherchen, doch die Suche nach Informationen gestaltete sich schwierig. Nach Jahren der Unterbrechung und erneutem Interesse begann der Autor erneut nach Informationen...
Flucht aus der DDR nach Eisenbach
Flucht ist aktuell auf Grund der Ereignisse in Afghanistan und insbesondere seit 2015 ein Thema in der öffentlichen und politischen Diskussion.
Kürzlich jährte sich der...
Was machte ein General und Hitler-Verschwörer 1946/47 in Eisenbach?
Ein Eintrag im amtlichen Meldebuch, der Rätsel aufgibt: Was machte ein deutscher Generalmajor nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Eisenbach?
Fakt ist: Alexander von Pfuhlstein,...
Der Eisenbacher Schwan schwimmt sich schwindelig
Die Sage von den brennenden Schwänen und der durch sie ausgelösten Feuersbrunst in Eisenbach, für die im 16. Jahrhundert angeblich eine Gruppe umherziehender Sinti...
Wilhelm Kühn – Polizeidiener in Eisenbach
Wilhelm Kühn war der Sohn der Eheleute Jeremias Kühn und
Anna Kühn geb. Dorn und ist 1864 in Eisenbach geboren. Er war der einzige Sohn
unter...
Ein Lehrer, ein Dorf, eine Liebe: Die Geschichte von Heinrich Berninger...
Heinrich Rupertus Berninger wurde am 27. März 1805 in Fischbach als Sohn der Eheleute Heinrich und seiner Ehefrau Anna-Maria, geb. Pfeifer, geboren.
Er begann zunächst als Lehrergehilfe 1823 seinen Dienst in Eisenbach, leitete schließlich bis 1874 die Schule. So feierte er das zu dieser Zeit sehr seltene 50-jährige Dienst- und Ortsjubiläum. Am 1. Juli 1873 erhielt er hierfür das Allgemeine Ehrenzeichen von der Königlichen Regierung, verliehen durch den Minister der „geistlichen Unterrichts- und Medizinangelegenheiten“. Schulinspektor Mayer beschreibt ihn als „brave[n], religiöse[n] und eifrige[n] Lehrer“.
Interaktives Logbuch: 48 Stunden im März 1945
Das Osterfest 1945 bedeutet für Eisenbach und seine Bewohner Trauer und Leid auf der einen, Freude und Erleichterung auf der anderen Seite: Bei einem...










