Freitag, Februar 22, 2019

Eisenbach Helau!

Fassenacht in Eisenbach. In den Fünfziger und Sechsziger Jahren gehörten große Umzüge dazu. Die folgenden Bilder zeigen größtenteils eine Auswahl aus dieser Zeit. Ein Teil der Bilder stammt von den Umzügen 1954 und 1956. Sie wurden u.a. vom früheren Camberger Fotostudio Willi Schmidt (heute Fotostudio Marlies) aufgenommen und „Eisenbach - Einst und Jetzt“ zur Verfügung gestellt.

Volles Haus bei der Präsentation der „Karte der Gerechtigkeit“

Im vollbesetzten Raum der Altenbegegnungsstätte im Alten Rathaus in Eisenbach konnte Willi Zimmermann rund 60 interessierte Bürger, Ehrengäste und Medienvertreter begrüßen. Bevor er zur...

Wie eine Eisenbacher Familie 1923 nach Chicago auswanderte

Hohe Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrisen haben viele Menschen in der Zeit der Weimarer Republik veranlasst, ihr Glück in Amerika zu suchen. Wie groß die Not...

Erinnerungen an meine Jugendzeit (1945 bis ca. 1960)

Als 1945 endlich der 2. Weltkrieg zu Ende war, kehrte auch in Eisenbach das normale Leben wieder langsam zurück. Am 2. Weihnachtstag 1945 war...

Die Wüstungen Frondorf und Wilhelmshain und der Hof Hausen

Der größte Teil der heutigen Gemarkung Eisenbach, die Fluren der beiden Wüstungen Frondorf und Wilhelmshain und von Hofhausen, gehörten nicht zur Gemeinschaft Eisenbach. Er...

Tod in der Mühle

Kurz nach der Jahrhundertwende, um die Zeit zwischen 1900 und 1910, wurde die Silber- und Bleimine „Vereinigung“, die in Eisenbach in Richtung Hof Hausen...

De Noalschmidt

Einer der Vorfahren des Franz Grimm war Nagelschmied in der Bachstraße in Eisenbach (Stoofels Häusje) gewesen. Der Franz hörte, wenn er hörte, gerne auf...

Das Kriegsende in Eisenbach

Ich bin am 14. März 1936 geboren. Wenige Wochen nach meinem 9. Geburtagstag erhielt ich mein vielleicht schönstes Geschenk, das Ende der furchtbaren Krieges....

Der Lückerjohann oder: Wie die Ortsschelle stumm blieb

Dort, wo in alter Zeit eine Lücke im Zaun die freie Durchfahrt aus dem Dorf ins freie Feld ermöglichte, hat er gewohnt. Der Lückerjohann, genannt...

Dorothea Brück, genannt das Wahner Dortche (1874-1948)

Klein und zierlich war sie ja, das Wahner Dortche. Sie war als Kind lange krank, ist deshalb nicht immer gewachsen. Auch hatte sie schon...